Rats-Apotheke-Logo Rats-Apotheke Stein
 |   |  Übersicht  |  

>>Wissenswertes    

Startseite
  Aktionen  
  Organisation  
  Dienstleistungen  
  Sortimente  
  Wissenswertes  
  Kontakte  
 

Wissenswertes über...

Blutzucker

Diabetes Bei uns erhältlich:

Diabetes
Doris Fritzsche
Gräfe & Unzer
6,90 EUR

Einen gewissen Blutzuckerspiegel benötigt jeder Mensch, denn sonst könnte vom Körper keine Leistung erbracht werden. Die über die Nahrung zugeführte Energie wird über viele Stoffwechselvorgänge zu Zucker (Glucose) umgebaut, der mit Hilfe des Insulins, einem Hormon, in die Zellen gebracht wird. Dort steht er als Energielieferant zur Verfügung.
Wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist Insulin bzw. genügend Insulin zu produzieren, kann er nicht mehr ausreichend Blutzucker in die Zellen einzuschleusen und verwerten. Es kommt zu erhöhten Blutzuckerwerten.
Tritt diese Erkrankung im späteren Lebensalter auf, d.h. ist der Körper nicht mehr in der Lage genügend Insulin zu produzieren, spricht man vom Typ II Diabetiker. Es ist eine Erkrankung, die im Anfangsstadium häufig unbemerkt verläuft. Würde man sie frühzeitig behandeln, schränkt sie die Lebensqualität kaum ein, wird sie jedoch erst im Spätstadium erkannt, können bereits irreversible Folgeschäden daraus entstanden sein.
Daher ist es besonders wichtig regelmäßig einen Blutzuckertest zu machen. Tritt eine familiäre Belastung durch Diabetes, Übergewicht oder anderer Risikofaktoren, wie z.B. erhöhter Blutdruck (Hypertonie), zu hoher Cholesterinspiegel o. ä. auf, sollte diese Test mindestens zwei bis viermal jährlich erfolgen.


SeitenanfangSeitenanfang    

Cholesterin

Cholesterin Bei uns erhältlich:

Cholesterin -
Risiko für Herz und Gefäße
Edita Pospisil
Gräfe & Unzer
6,90 EUR

Schon das Wort Cholesterin hat für die meisten Menschen einen negativen Beiklang, dabei ist es aber ein Blutfett mit vielen wichtigen Aufgaben. Es ist z.B.beteiligt am Bau der Zellwände, der Gallensäuren, des Vitamin D3 und bei vielen Hormonen.
Ein Großteil des Cholesterins wird im Körper gebildet, der Kleinere mit der Nahrung zugeführt. In der Nahrung ist Cholesterin nur in tierischen Produkten enthalten.
Für die Aufgabe des Cholesterins ist ein bestimmter Gehalt im Blut nötig, ein Zuviel jedoch kann zu Ablagerungen in den Gefäßen, zur Arteriosklerose führen.
Um dem vorzubeugen ist es wichtig regelmäßig den Gehalt zu kontrollieren.


SeitenanfangSeitenanfang    

Entgiftung und Ausleitung

Zu keiner Zeit wurden wir Menschen mit mehr Stoffen konfrontiert, die mehr schaden als sie nützen. Tausende verschiedener Chemikalien belasten uns und unsere Umwelt. Die Massentierhaltung überfrachtet unseren Organismus mit Antibiotika und Hormonen. Nahrungsmittelzusätze von Haltbarmachern bis hin zu Geschmacksverstärkern blockieren Stoffwechselvorgänge. Auch Schwermetalle gelangen über Leitungswasser, Fische oder Zahnfüllungen in unseren Körper.
Da ist es nicht erstaunlich, wenn sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Allergiker, Rheumatiker, Alzheimer-, Parkinson-, Morbus Crohn- und Colitis ulcerosa- Patienten explosionsartig nach oben entwickelt hat.
Leber und Nieren, unsere Hauptausscheidungsorgane, sind mit der Vielzahl an Belastungen häufig überfordert, so dass sich die Gift- und Schlackenstoffen im Körper ablagern und die Entwicklung von chronischen Erkrankungen fördern können.

SeitenanfangSeitenanfang    

Freie Radikale

Sobald im menschlichen Körper nicht mehr genügend Antioxidantien zur Verfügung stehen, um die anfallenden freien Radikale abzufangen, spricht man von Zustand des oxidativen Stress. Freie Radikale sind Sauerstoff-Radikale bzw. Abkömmlinge von Sauerstoff aus der Atmung. Es werden ca. 5-10% des Sauerstoffs aus der eingeatmeten Luft in unserem Körper zu sehr aggressiven, schädlichen Radikalen umgewandelt. Eine Reihe von Faktoren führt zu einer Steigerung der Produktion freier Radikale. Dazu gehören z.B.:

  • UV-Bestrahlung (z.B. Hoch-Gebirge, Sonnenbaden, Solarien)
  • Ozon-Belastung (z.B. Smog)
  • Emotionaler Stress
  • Unausgewogene Ernährung
  • Körperliche Anstrengung
  • Alkohol, Rauchen, Medikamente
  • Bestimmte Erkrankungen

Der dadurch verursachte oxidative Stress wird mit einer Reihe von Erkrankungen in Zusammenhang gebracht, wie z.B. Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Alterungsprozesse, Depressionen, degenerative Augenerkrankungen, Immunschwäche uvm..

SeitenanfangSeitenanfang    

Haare und Nägel

Störungen beim Wachstum von Haar und Nägel haben sehr häufig konkrete Ursachen. Mit Ausnahme von Haarausfall, sind meist Personen mit längeren Haaren betroffen. Nur gesundes Haar und eine angemessene Pflege gewährleisten dauerhafte Haltbarkeit.
Besonders häufig treten Probleme mit Haaren und Nägeln bei Personen mit folgenden Beschwerden auf

  • Schilddrüsen-Funktionsstörungen
  • Diabetes
  • Wechseljahresbeschwerden (Frauen)
  • Vorangegangen Schwerst-Erkrankungen
  • Hormonellen Störungen
  • Entbindung (Frauen)

SeitenanfangSeitenanfang    

Osteoporose

Knochen

Definition: Pathologischer, mit Frakturen einhergehender Knochenschwund, wobei der Knochenabbau dem Knochenaufbau überwiegt. Zum Krankheitsbild gehört eine Spontanfraktur (Fraktur = Bruch).
Es handelt sich bei Osteoporose um die häufigste Knochenerkrankung bei Personen im höheren Lebensalter - besonders Frauen sind betroffen.

Entstehung: Die Osteoporose entsteht durch den Verlust an Knochenmasse, weil ein Ungleichgewicht zwischen Knochenanbau und Knochenabbau besteht. Es gibt dabei verschiedene Formen bei der Störung dieses zellulären Knochenumbaus. Die häufigste Form ist diejenige, bei der der Knochenabbau durch Osteoklasten (Knochenabbauende Zellen) normal ist, die Knochenneubildung durch die Osteoblasten (Knochenaufbauende Zellen) jedoch reduziert ist.

Durch den dabei entstehenden Schwund an Skelettsubstanz ist die Bruchgrenze eines Knochens bereits bei sehr geringer Belastung erreicht.

Weitere Daten und Vorbeugung:

  • Der menschliche Körper enthält etwa 1-1,5 kg Calcium.
  • Bereits ab dem 35. Lebensjahr baut auch der gesunde Mensch ca. l % pro Jahr ab.
  • Schätzungen zu Folge sind in Deutschland bis zu neun Millionen Menschen in irgendeiner Form von Osteoporose betroffen.
  • Die Krankheit verläuft am Anfang oft unerkannt, da sie in der Regel schmerzfrei abläuft.
  • Besonders reich an Calcium sind folgende Lebensmittel: Brokkoli, Fenchel, Lauch, Grünkohl, grüne Bohnen, Orangen, Buttermilch, hochprozentiger Hartkäse und viele andere Milchprodukte
  • "Calcium-Räuber" (verhindern oder erschweren die Aufnahme von Calcium im Darm): Kaffee, Cola, Alkohol, Nikotin, phosphathaltige Lebensmittel, Lebensmittel die Oxalate enthalten, z.B. Rhabarber
  • Vitamin D ist unerlässlich für den Einbau von Calcium in den Knochen, besonders bei wenig Sonnenlicht sollte dies zusätzlich zugeführt werden.
  • Regelmäßige Bewegung fördert den Einbau von Calcium, andauernde Inaktivität fördert einen schnelleren Knochenabbau

Besonders betroffenen Personenkreise:

  • Da ab dem 35. Lebensjahr ein natürlicher Knochenabbau einsetzt, macht eine Messung ab dem 40. Lebensjahr Sinn
  • Frauen sind auf Grund hormoneller Umstellungen häufiger betroffen als Männer
  • Personen, die längere Zeit Cortison-Präparate genommen haben oder nehmen
  • Menschen mit wenig Bewegung oder Aktivität
  • Personen mit schlechten Ernährungsgewohnheiten (Cola, Fast Food, wenig Gemüse)
  • Menschen, die um 4 cm oder mehr kleiner geworden sind
  • Erbliches Risiko durch Osteoporose in der Familie
  • Der Magen wurde ganz oder teilweise entfernt
  • Regelmäßiger Alkoholgenuss sowie Raucher

SeitenanfangSeitenanfang    

Venen

Krampfadern
Mit zunehmendem Alter, Belastung oder entsprechender Disposition kann die Venenwand erschlaffen. Die Venenklappen können bedingt dadurch nicht mehr dicht schließen. Ein Teil des Blutes, das zum Herzen zurücktransportiert werden soll fließt immer wieder in die tieferliegenden Extremitäten zurück. Dadurch lastet eine höhere Flüssigkeitssäule auf den Venenwänden und dehnt diese noch mehr aus. Es entstehen Krampfadern (auch Varizen genannt).

Genauer: Alle Venen des Körpers sind mit einem so genannten Endothel ausgekleidet. Diese Zellschicht stellt die natürliche Barriere zwischen Blut und Gewebe dar. Die Zellen des Endothels können sich zu sammenziehen. So regulieren sie aktiv den Austritt von Plasmabestandteilen und Flüssigkeit ins Gewebe.
Bei einer chronisch venösen Insuffizienz laufen jedoch in kleinstem Maßstab entzündliche Prozesse ab. Aktivierte Blutzellen setzen Entzündungsmediatoren frei, die die Endothelzellen zur Kontraktion anregen. Zwischen den Zellen entstehen Spalten, die dauerhaft geöffnet bleiben (siehe Bild). Es kommt zu einem übermäßigen Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe: Ödeme entstehen.
Ein weiteres Problem sind die so genannten lysosomalen Enzyme. Bei Venenpatienten ist ihre Aktivität bis zu 120% erhöht. Dadurch kommt es zu einem verstärkten Abbau der Bindegewebsfasern und Kittsubstanzen der Kapillaren.

Dies alles sind nicht nur Schönheitsfehler, sondern ein gesundheitliches Problem, das nicht unterschätzt werden sollte. Ödemen, Venenentzündungen und offene Beine sind eine der Folgen.

Abhilfe / Linderung / Vorbeugung
Menschen mit (Neigung zu) Krampfadern sollten ihre Venen durch möglichst viel Beinmuskelaktivität (z.B. Radfahren oder strammes Spazierengehen) unterstützen. Wer kann, sollte mehrmals täglich die Beine hochlagern. Dies vermindert den hydrostatischen Druck und erleichtert den Rückfluss des venösen Blutes.
Das Tragen von Kompressionsstrümpfen und auch Rosskastanienextrakt (Venostasin) unterstützt die fehlende bzw. nachlassende Festigkeit der Venenwände und lässt die Venenklappen wieder effizienter arbeiten. Falls sie noch keine Venenprobleme haben, aber schon ein schlechtes Bindegewebe besitzen, lässt sich einer Erkrankung auch gut mit Schüssler Salzen vorbeugen.
Fragen sie uns danach, wir beraten sie gerne.

SeitenanfangSeitenanfang    

Venenmessung

Beinvenen

Venenmessung mit Licht-Reflektions-Rheographie (LRR)
Die Licht-Reflektions-Rheographie (LRR) ist eine Screening-Methode zur Funktionsprüfung der Venenklappen der Beine. Die Messergebnisse bieten erste Hinweise auf eine beginnende Venenerkrankung oder die Ausprägung eines bereits bestehenden Venenleidens.

Bei der LRR-Messung wird nun infrarotes Licht ins Bein gesendet. Abhängig von der Blutfüllung der Gefäße wird ein Teil des Lichtes reflektiert. Je mehr Blut sich im Bein befindet, desto weniger Licht wird reflektiert. Der Anteil des reflektierten Lichts wird von einem Fotosensor gemessen.
Für die Messung muss nun die zu untersuchende Person durch rhythmische Kontraktion der Wadenmuskulatur ihre Venen leer pumpen. Während der anschließenden Ruhezeit registriert das Messgerät mittels Infrarotlicht die Wiederauffüllzeit der Venen. Diese Auffüllzeit erlaubt eine Beurteilung der Funktionsfähigkeit der Venenklappen und damit des Zustands des Venensystems.

In gesunden Venen werden bei Bewegung durch Muskelkontraktion die tiefen Leitvenen zusammengepresst und das Blut dadurch in Richtung des Herzens gedrückt. Dabei lenken die Venenklappen den Blutstrom: Ein Blutrückfluss nach unten oder ins oberflächliche Venensystem wird verhindert, auch wenn sich die Muskeln wieder entspannen.
Eine Wiederauffüllung der Gefäße erfolgt beim Venengesunden nur über das Nachströmen des Blutes aus den Arterien. Dieser Einstrom ist sehr variabel und hängt unter anderem ab von der Temperatur, medikamentösen Einflüssen, vorheriger körperlicher Belastung sowie auch Kaffee- und Zigarettenkonsum.

Bei geschädigten Venenklappen, die also nicht mehr richtig schließen, fließt bei Muskelentspannung bereits weitertransportiertes Blut jedoch wieder nach unten zurück. Dadurch werden die leer gepumpten Gefäße wesentlich schneller wieder aufgefüllt. Je kürzer die Wiederauffüllzeit der Venen ist, desto stärker ist die Funktion der Venenklappen schon eingeschränkt.

SeitenanfangSeitenanfang    

Die Apotheke mit dem freundlichen Service

Copyright © by Rats-Apotheke Stein - Impressum - - Letzte Aktualisierung: 25.10.2010